26 Jun

Meine aktuelle Trainingsroutine

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Relativ viele fragen via Instagram und Snapchat nach meinem Training und deswegen möchte ich an dieser Stelle etwas näher darauf eingehen. Ich habe nie eine feste Routine, mein Training variiert stetig nach Empfinden (JA! Auch ich bin faul) und vor allem Jahreszeit. Mal gehe ich wieder Erwarten total gerne Joggen und dann gibt es Wochen in denen ich total auf Freeletics hängengeblieben bin. Aktuell bin ich wieder in meiner Jogging-Phase angekommen: zum einem wegen des schönen Wetters und zum anderen weil mein Fitness-Studio pleite ist. Ich muss mich also anderweitig betätigen und mein Kind involvieren. Ich versuche regelmäßig etwa alle zwei bis drei Tage laufen zu gehen – mal nur fünf und auch mal bis zu zehn Kilometer. Ich benutze hierzu den Bugaboo Runner, mein Sohn wird also mit etwa 10km/h durch Wiesen und Wälder geschoben. Das Praktische daran ist, dass man zu seinem eigenen Körpergewischt nochmal zusätzliche Kilos bewegen muss und durch das stetige Schieben die Arme und Schultern beansprucht. Für aktive Jogging-Mamis ist dieser Kinderwagenuntersatz total zu empfehlen, da er einfach zusammenklappbar ist und sich sehr gut lenken lässt.

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Und das war es aktuell auch schon mit dem Training, ich gehe nur ab und zu laufen – zu mehr komme ich auch nicht wirklich. Um mein Training aber doch etwas anspruchsvoller, abwechselungsreicher und leistungssteigernder zu gestalten, baue ich kurze Sprint-Strecken für 10 Sekunden in die letzen fünf Minuten des Laufes ein, damit die Muskulatur nochmal richtig ausgepowert wird. Das bedeutet in der Praxis, dass ich für 10 Sekunden sprinte und daraufhin für 20 Sekunden locker trabe. Klingt ziemlich unspektakulär, aber….probiert es am besten selber einmal aus.

Das ganze kann natürlich von der Dauer her variiert werden – wichtig ist, dass die Regenerationsphase doppelt so lang ist wie die hochintensive Phase.

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Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich meine Ernährung in den letzten Wochen sehr vernachlässigt habe: viel Zucker, wenig Gemüse und noch weniger Wasser. Aber das ist für mich ok, es gibt solche Phasen einfach und an darf sich dadurch nicht verrückt machen. In den nächsten Wochen habe ich aber vor den Spieß wieder umzudrehen und mehr auf meine Ernährung zu achten, denn ihr wisst ja: 30% Training, 70% Ernährung!

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